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		<title><![CDATA[Bound by Blood - Mystic Falls High School]]></title>
		<link>https://test.bboardrp.de/</link>
		<description><![CDATA[Bound by Blood - https://test.bboardrp.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 02:12:25 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[New allies]]></title>
			<link>https://test.bboardrp.de/showthread.php?tid=994</link>
			<pubDate>Fri, 10 May 2024 15:35:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://test.bboardrp.de/member.php?action=profile&uid=121"><a href="https://true-legends.net/member.php?action=profile&amp;uid=121"><g15><g</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Heute war ein ganz besonderer Tag für Talicia, denn sie würde einen Vortrag über die Medizin von früher und die Methoden von heute an einer Schule halten. Ja, manchmal übernahm sie auch solche Aufgaben, wenn auch eher selten, da sie eigentlich immer irgendwelche kranken oder verletzten Patienten zu versorgen hatte. Doch wenn das tatsächlich mal nicht der Fall war, war sie immer für neue Herausforderungen bereit. Durch das Wissen über welches sie verfügte hielt man die junge Hexe anscheinend als geeignete Person, um diesen Vortrag zu halten. Ohne ihre Mutter, welche ihr alles beigebracht hatte wäre sie allerdings sicher nicht an dem Punkt, andem sie nun stand. Ihre Mutter war es auch gewesen, welche ihr immer wieder eingetrichtert hatte, dass es vollkommen in Ordnung war Fehler zu machen, solange man sie sich nur eingestand und daraus lernte. Durch sie hatte Talicia auch beschlossen sich nicht zu verstecken, wobei sie durchaus einzuschätzen wusste wann sie besser vorsichtig sein sollte und wann keine Gefahr bestand. Am heutigen Tag sollte sie wohl lieber vorsichtig sein, da sie nicht sagen konnte wie viele der Schüler eigentlich von der Existenz von Vampiren, Werwölfen oder eben Hexen ahnten oder es vielleicht sogar wussten und schon mal mit eigenen Augen gesehen hatten. Doch die Rothaarige war vorbereitet, immerhin wollte sie sich nicht blamieren oder gleich wieder der Schule verwiesen werden. Pünktlich, wie es für sie üblich war, betrat sie das Klassenzimmer und stellte sich freundlich den Schülern vor, nachdem alle Platz genommen hatten. Als sie ihren Vortrag begann, versuchte sie es so spannend wie möglich zu machen, was zu funktionieren schien, da zumindest die Meisten gebannt an ihren Lippen hingen. Einige trauten sich sogar Fragen zu stellen, welche sie geduldig beantwortete. Die Jugend war ohnehin so eine Sache für sich. Dabei fiel ihr ein Schüler jedoch besonders auf, Jeremy. Vielleicht konnte sie ihn von ihrem Vorhaben begeistern, nämlich ein Dorf, wo Menschen und andere Wesen friedlich zusammen leben konnten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jeremy, würdest du bitte nochmal kurz warten?"</span>, sprach sie ihn daher nach der Stunde auch mit einem leichten Lächeln an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute war ein ganz besonderer Tag für Talicia, denn sie würde einen Vortrag über die Medizin von früher und die Methoden von heute an einer Schule halten. Ja, manchmal übernahm sie auch solche Aufgaben, wenn auch eher selten, da sie eigentlich immer irgendwelche kranken oder verletzten Patienten zu versorgen hatte. Doch wenn das tatsächlich mal nicht der Fall war, war sie immer für neue Herausforderungen bereit. Durch das Wissen über welches sie verfügte hielt man die junge Hexe anscheinend als geeignete Person, um diesen Vortrag zu halten. Ohne ihre Mutter, welche ihr alles beigebracht hatte wäre sie allerdings sicher nicht an dem Punkt, andem sie nun stand. Ihre Mutter war es auch gewesen, welche ihr immer wieder eingetrichtert hatte, dass es vollkommen in Ordnung war Fehler zu machen, solange man sie sich nur eingestand und daraus lernte. Durch sie hatte Talicia auch beschlossen sich nicht zu verstecken, wobei sie durchaus einzuschätzen wusste wann sie besser vorsichtig sein sollte und wann keine Gefahr bestand. Am heutigen Tag sollte sie wohl lieber vorsichtig sein, da sie nicht sagen konnte wie viele der Schüler eigentlich von der Existenz von Vampiren, Werwölfen oder eben Hexen ahnten oder es vielleicht sogar wussten und schon mal mit eigenen Augen gesehen hatten. Doch die Rothaarige war vorbereitet, immerhin wollte sie sich nicht blamieren oder gleich wieder der Schule verwiesen werden. Pünktlich, wie es für sie üblich war, betrat sie das Klassenzimmer und stellte sich freundlich den Schülern vor, nachdem alle Platz genommen hatten. Als sie ihren Vortrag begann, versuchte sie es so spannend wie möglich zu machen, was zu funktionieren schien, da zumindest die Meisten gebannt an ihren Lippen hingen. Einige trauten sich sogar Fragen zu stellen, welche sie geduldig beantwortete. Die Jugend war ohnehin so eine Sache für sich. Dabei fiel ihr ein Schüler jedoch besonders auf, Jeremy. Vielleicht konnte sie ihn von ihrem Vorhaben begeistern, nämlich ein Dorf, wo Menschen und andere Wesen friedlich zusammen leben konnten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Jeremy, würdest du bitte nochmal kurz warten?"</span>, sprach sie ihn daher nach der Stunde auch mit einem leichten Lächeln an.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[Fateful threads]]></title>
			<link>https://test.bboardrp.de/showthread.php?tid=907</link>
			<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 19:03:55 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://test.bboardrp.de/member.php?action=profile&uid=125"><a href="https://true-legends.net/member.php?action=profile&amp;uid=125"><g19><g</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Es war der erste Schultag, seit Jeremys Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren. Eigentlich sollte er dankbar sein. Dankbar dafür, dass er nicht aus seiner vertrauten Umgebung gerissen worden war. Dankbar dafür, dass seine Tante Jenna das Sorgerecht für ihn bekommen hatte, und doch fühlte Jeremy sich unzufrieden, ja unglücklich. Er hatte den Tod seiner Eltern noch nicht überwunden. Wie sollte er zur Normalität zurückfinden, wenn sein Leben nicht mehr normal war, und warum hatte er das Gefühl, dass alle Welt Normalität von ihm verlangte? Hatte denn niemand gemerkt, dass sein ganzes Leben aus den Fugen geraten war? Und jetzt erwarteten sie wirklich, dass er zur Schule ging? Konnten sie das ernst meinen? Wie es aussah, ja. Jeremy hatte absichtlich den Wecker nicht gestellt. Er wollte nicht zur Schule gehen und so tun, als wären seine Eltern nicht erst kürzlich gestorben. Er war an diesem Morgen unsanft geweckt worden, und als er sich geweigert hatte, in die Schule zu gehen, war ihm klar geworden, dass es auf seine Tante zurückfallen würde, wenn er nicht ginge, und er hatte wirklich keine Lust auf ein Leben in einem Heim. Widerwillig erhob er sich aus dem Bett, ließ aber das Frühstück ausfallen. Geschickt vermied er es, seiner Tante und Elena zu begegnen, und ging zur Mystic Falls High School.<br />
<br />
Als Jeremy den Campus betrat, läutete die Schulglocke, aber er beeilte sich nicht. Er schlenderte förmlich den Schulflur entlang. Die Gänge waren voll mit Schülern, die in Gruppen zusammenstanden und lachten, während andere Schüler auf dem Weg zu ihren Klassen waren. Auch Jeremy hätte zu seiner Klasse eilen müssen, denn er war schon viel zu spät dran. Aber was kümmerte ihn das? Er war mit anderen Problemen als seinem Notendurchschnitt beschäftigt. Während er im Schneckentempo zu seinem Spind ging, hatte er es wirklich nicht eilig, in den Unterricht zu kommen, wurde er von einigen Mitschülern angesprochen. Wahrscheinlich hatten sie ihn angesprochen, weil sie von dem tragischen Unfall gehört hatten. Aber Jeremy bekam es nicht wirklich mit. Dass er von Mitschülern angerempelt wurde, bemerkte er auch nicht. Er war, obwohl er heute noch keine Drogen genommen hatte, in seiner eigenen kleinen Welt. Ein Umstand, der sich noch ändern würde. Aber die ersten Stunden würde er erst einmal ohne sie überstehen müssen. Denn die Person, von der er seine Drogen bekam, sah er gerade nicht und die, die er bei sich hatte, waren für den Verkauf und nicht für sein persönliches Vergnügen bestimmt. Er konzentrierte sich mehr auf den Schulflur, in der Hoffnung, jemanden zu entdecken. Dabei fiel ihm eine Mitschülerin aus der Oberstufe auf. Er wollte sie nicht anstarren. Doch er ertappte sich dabei, wie er sie aufmerksam musterte, bevor er in ihre Richtung ging. »Musst du nicht in den Unterricht?«, fragte er sie, obwohl man ihm die gleiche Frage auch selbst stellen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war der erste Schultag, seit Jeremys Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren. Eigentlich sollte er dankbar sein. Dankbar dafür, dass er nicht aus seiner vertrauten Umgebung gerissen worden war. Dankbar dafür, dass seine Tante Jenna das Sorgerecht für ihn bekommen hatte, und doch fühlte Jeremy sich unzufrieden, ja unglücklich. Er hatte den Tod seiner Eltern noch nicht überwunden. Wie sollte er zur Normalität zurückfinden, wenn sein Leben nicht mehr normal war, und warum hatte er das Gefühl, dass alle Welt Normalität von ihm verlangte? Hatte denn niemand gemerkt, dass sein ganzes Leben aus den Fugen geraten war? Und jetzt erwarteten sie wirklich, dass er zur Schule ging? Konnten sie das ernst meinen? Wie es aussah, ja. Jeremy hatte absichtlich den Wecker nicht gestellt. Er wollte nicht zur Schule gehen und so tun, als wären seine Eltern nicht erst kürzlich gestorben. Er war an diesem Morgen unsanft geweckt worden, und als er sich geweigert hatte, in die Schule zu gehen, war ihm klar geworden, dass es auf seine Tante zurückfallen würde, wenn er nicht ginge, und er hatte wirklich keine Lust auf ein Leben in einem Heim. Widerwillig erhob er sich aus dem Bett, ließ aber das Frühstück ausfallen. Geschickt vermied er es, seiner Tante und Elena zu begegnen, und ging zur Mystic Falls High School.<br />
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Als Jeremy den Campus betrat, läutete die Schulglocke, aber er beeilte sich nicht. Er schlenderte förmlich den Schulflur entlang. Die Gänge waren voll mit Schülern, die in Gruppen zusammenstanden und lachten, während andere Schüler auf dem Weg zu ihren Klassen waren. Auch Jeremy hätte zu seiner Klasse eilen müssen, denn er war schon viel zu spät dran. Aber was kümmerte ihn das? Er war mit anderen Problemen als seinem Notendurchschnitt beschäftigt. Während er im Schneckentempo zu seinem Spind ging, hatte er es wirklich nicht eilig, in den Unterricht zu kommen, wurde er von einigen Mitschülern angesprochen. Wahrscheinlich hatten sie ihn angesprochen, weil sie von dem tragischen Unfall gehört hatten. Aber Jeremy bekam es nicht wirklich mit. Dass er von Mitschülern angerempelt wurde, bemerkte er auch nicht. Er war, obwohl er heute noch keine Drogen genommen hatte, in seiner eigenen kleinen Welt. Ein Umstand, der sich noch ändern würde. Aber die ersten Stunden würde er erst einmal ohne sie überstehen müssen. Denn die Person, von der er seine Drogen bekam, sah er gerade nicht und die, die er bei sich hatte, waren für den Verkauf und nicht für sein persönliches Vergnügen bestimmt. Er konzentrierte sich mehr auf den Schulflur, in der Hoffnung, jemanden zu entdecken. Dabei fiel ihm eine Mitschülerin aus der Oberstufe auf. Er wollte sie nicht anstarren. Doch er ertappte sich dabei, wie er sie aufmerksam musterte, bevor er in ihre Richtung ging. »Musst du nicht in den Unterricht?«, fragte er sie, obwohl man ihm die gleiche Frage auch selbst stellen könnte.]]></content:encoded>
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